Benötigen Junghunde ein spezielles Training? Während der Jugendentwicklung treten vermehrt Verhaltensänderungen auf, die auf hormonellen Veränderungen und "Umstrukturierungen" im Gehirn beruhen. Die jungen Hunde werden entdeckungsfreudiger, laufen häufiger weg und reagieren seltener auf die Signale ihrer Besitzer. Angst- und Aggressionsverhalten kann leichter ausgelöst werden. Um Überforderung und Frustration zu vermeiden, werden wir im Training Rücksicht auf die Besonderheiten dieser Entwicklungsphase nehmen. Hund und Mensch bekommen eine Chance in stressfreier Atmosphäre das bisher Gelernte zu festigen.   Trainingsschwerpunkte bilden hierbei:     Kontrollierte Begegnungen mit anderen Hunden     Verbessung der Impulskontrolle und Frustrationstoleranz     Erlernen von Entspannungstechniken zur gezielten Senkung des Erregungsniveaus     Erlernen von Bewältigungsstrategien bei Angstverhalten (bspw. gegenüber fremden Menschen,     Hunden, oder Umweltereignissen)     Unterbrechnung unerwünschter Verhaltensweisen ohne Einsatz von Angst- oder Schreckreizen     sinnvolle Beschäftigungsideen Das Junghundetraining wird einzeln oder als Duo-Training angeboten. Um das Training möglichst alltagstauglich zu gestalten, werden verschiedene Übungsstandorte genutzt.
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